Fotomarathon München, Teil 1

Pixelmacher Martin und ich haben gestern am Fotomarathon in München teilgenommen. Der hat seinen Namen nicht zu Unrecht – man braucht schon Durchhaltevermögen und Ideenreichtum, um das durchzustehen, speziell bei den 30 Grad im Schatten, die wir aktuell haben. So viel Flüssigkeit wie man dabei ausschwitzt, bekommt man gar nicht nachgefüllt! Aber Spaß hat’s trotzdem gemacht! Und zwar richtig!

Das Oberthema über die ganze 12-teilige Fotoserie lautete in diesem Jahr „Mia schau’n bayrisch!“ Die 12 Unterthemen bezogen sich dann auf ehemalige Fernsehserien, die in Bayern spielten. Puh – nicht gerade das, worin ich sattelfest bin. Aber man musste die Serien auch nicht unbedingt kennen – es wurden jeweils ein paar Basisinformationen mitgeliefert.

Morgens um 11.00 Uhr erhielt man den Laufzettel mit den Themen für die ersten 6 Fotos und mittags gegen 15.00 Uhr gab’s dann den zweiten Bogen mit den Themen für die 2te Hälfte. Die Fotos mussten jeweils in der Reihenfolge abgelichtet werden, wie sie auf dem Zettel standen. Das hatte zur Folge, daß wir wie die Windhunde durch München gedüst sind! Weil das zu Fuß gar nicht zu machen gewesen wäre, nahmen wir uns Leihfahrräder. Im Nachhinein hat Martin abgeschätzt, daß wir eine Gesamtdistanz von ungefähr 18 Kilometern zurückgelegt haben. Viel Zeit war also nicht – wir waren ständig in Action! Die Themen stehen jeweils unter den Fotos.

Das erste Foto der Serie musste die Startnummer enthalten, um den Teilnehmer zu identifizieren. Hier hieß das Thema „Löwengrube“, die Adresse einer Münchner Polizeidirektion.

„Weißblaue G’schichten“ – ein weit gefasstes Thema, daß uns etwas Spielraum ließ.

Diese beiden Ur-Münchner am Stammtisch des Hofbräuhauses waren mir freundlicher Weise behilflich das Thema „Ein Münchner im Himmel“ zu füllen.

Der „Monaco Franze“ hat uns Nerven gekostet. Diese Statue von ihm sitzt an der Münchner Freiheit. Den Hut habe ich ihm kurzzeitig geliehen…

Diese freundliche und hilfsbereite Dame hat mir geholfen, das schwierige Thema „Irgendwie und Sowieso“ zu füllen, eine Serie, die in der Hippie-Zeit spielte.

Für das „königlich bayrische Amtsgericht“ musste buchstäblich das Bayrische Staatsministerium der Justiz seinen „Kopf“ hinhalten. Schade, daß die Figuren nicht noch scherenschnittartiger rüberkamen, so wie es auf dem Kameradisplay aussah.

Wenn Ihr mögt, äußert gerne Eure ehrliche Meinung zu den Fotos und zur Umsetzung. Die zweite (nachmittägliche) Fotoserie mit erneut 6 Fotos poste ich dann morgen.

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10 Gedanken zu „Fotomarathon München, Teil 1

  1. Pingback: Mein Fotomarathon München 2013 – #FMM13 | domlen

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