Oh là là la Provençe

Nachdem ich kürzlich das Languedoc vorgestellt habe, ließ es mir keine Ruhe. Der etwas sanftere und mildere südfranzösische Gegenpol – die Provençe musste nun unbedingt auch noch seine Aufwartung machen.

Oben sieht man eines der hunderte Lavendelfelder im August bei Moutiers St.Marie.

Natürlich hat die Provençe ein leidiges Problem, genau wie die Toskana auch…die vielen Touristen im Sommer und die resultierenden, unverschämten Preise. Ich empfehle daher den Mai als Reisezeit. Zwar sind die Lavendelfelder noch nicht in der Blüte, aber dafür unzählige andere Wildblumen. Wie deren Essenzen in Parfums verarbeitet werden, kann man in einer der Parfümerien von Grasse anschauen, zum Beispiel bei Molinard:

Das obige Lavendelfeld liegt in der Gegend südwestlich von Sisteron, einer kleinen Stadt, die wirklich eine Wochenendreise wert ist:

Die Festung von Sisteron im Abendlicht

In der Umgebung von Sisteron sind auch viele Produzenten von Sonnenblumenöl beheimatet:

Das folgende Foto stammt genaugenommen nicht mehr aus der Provençe, sondern aus dem nordwestlichen Nachbar-Département Ardèche. Auf der Ardèche kann man im Frühjahr hervorragend Wildwasser-Sportarten betreiben und im Sommer – bei deutlich geringerem Wasserstand – auch mit Kindern ein- bis mehrtägige Kanutrips machen.

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12 Gedanken zu „Oh là là la Provençe

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