big sky

Die gestern morgen verpassten Föhnlinsen haben mich etwas geärgert. Die waren geradezu bilderbuchmäßig! In der Hoffnung, daß die Bedingungen heute noch einmal so schön sind, habe ich also die DSLR heute morgen mitgenommen. Natürlich waren die charakteristischen Linsenwolke heute nicht zu sehen, nur die klassischen Kumulus, die vom Föhn auseinandergetrieben wurden. Sieht natürlich auch schön aus. Das folgende Bild ist in der großen Originalversion aus 10 Fotos zusammengesetzt und benötigt selbst als JPG-File noch 45 MByte. Diesen Download wollte ich Euch natürlich nicht zumuten! Dieses Foto ist heruntergerechnet und etwas stärker komprimiert und wiegt nur noch gut 1,8 MByte. Ich hoffe, Euch gefällt’s!

lol…google translator does a nasty job this time! „the hair dryer blew the clouds away…“ 😀
I think you also know the german word FOEHNWIND? This word also means „hair dryer“ in german 😉

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10 Gedanken zu „big sky

  1. Es ist wunderschön!
    Schön auch, dass du es datengewichtsmäßig verschlankt hast, denn es gibt tasächlich Regionen in Deutschland, in denen Breitband-Internet noch nicht angekommen ist und auch noch längerfristig ein Traum bleibt.
    Da ich in einer solchen vergessenen Ecke lebe, ist das Ansehen von Fotoblogs manchmal für mich eine Geduldsfrage, die ich oft genug mit einem achselzuckenden „Nein“ beantworte und nach einer solchen Erfahrung an den Stellen nur noch die Bild-chen ansehe.

    Ich bin jedem Fotoblogger unaussprechlich dankbar, wenn er nicht seine Bilder mit 4000x3000er / 5,4 MB und mehr pur in den Blog knallt, und davon gleich ganze Serien.

    Die Öffnungszeit von deinem Bild war keine Geduldsprobe, aber es füllte meinen großen Monitor komplett und sehr, sehr schön – womit machst du das?

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    • Freut mich sehr, daß es Dir gefällt! Das ist ja im Prinzip keine Kunst, viele Blogger kennen nur die technischen Zusammenhänge nicht und machen sich darüber keine Gedanken. Das Ursprungspanorama war so um 14000 x 8000 Pixel groß. Da die Fläche und damit der Speicherverbrauch mit dem Quadrat der Kantenlängen eingeht, bringt es enorm viel, wenn man die Pixelzahl auf ein Optimum reduziert. Die meisten Grafikkarten/Bildschirm-Kombis zeigen heute 1920×1080 Pixel. Es reicht also aus, wenn man die Fotos auf dieses Maß herunterrechnet. Das Foto würde auf dem Monitor immer noch ohne Qualitätsverlust formatfüllend dargestellt. Ich habe das Panorama auf ungefähr 3500×2000 runtergerechnet – dann ist noch etwas Luft zum Ausschnittszoomen. Wenn man dann die jpg-Kompression beim Speichern auf ca. 80% senkt, ist das nur mit minimalem Qualitätsverlust verbunden und spart noch mal ganz ordentlich Platz.
      Nebenbei verhindert man mit diesen Einstellungen auch noch, daß „böse Buben“ die Fotos klauen und sie drucken lassen, denn für qualitativ hochwertigen Posterdruck reichen die Einstellungen nicht mehr.

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