Schicksal

Manchmal ist es knapp im Leben und wahrscheinlich merkt man es nicht einmal.

Häufig genug merkt man es aber doch. Dann muss man halt schwimmen, um wieder Land unter die Füße zu bekommen.

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8 Gedanken zu „Schicksal

  1. …denn wenn Dich jemand ins Wasser schubst, und Du daher nichts dafür kannst, in selbigem gelandet zu sein, musst doch Du selbst wieder ans Ufer schwimmen…
    Ich hoffe aber, die Kanonen sind nicht mehr aktiv 😉
    Philosophisch-fein mit tollen Fotos 🙂

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    • Mhm – ich weiß nicht… Das klingt nach Fatalismus. Wer sagt einem denn, daß man niemals wieder Land unter die Füße bekommt? Wer bestimmt das, wenn nicht wir selbst?
      Und sollte es wirklich so sein, warum sollte ich dann unbedingt den Weg der Harmonie wählen?
      You may be a real wild child…

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      • Wenn man beispielsweise sein Todesurteil bereits in der Tasche hat und „nur“ noch ein wenig weiter existieren muss, weil der liebenden Familie das Elend, was bereits verkraftet wurde, noch lange nicht genug ist und immer noch ein Schüppchen mehr Elend drauf gepackt werden kann, dann … tja, dann sollte man zusehen, Land zu gewinnen. Was jedoch nichts mit Land unter den Füßen zu tun hat. Für sich wenigstens noch einen Rest Harmonie zu bewahren, hat dann fast schon etwas vom Festkrallen an einem letzten Fitzelchen Würde.

        Alles rein fiktiv, versteht sich.

        Aber dennoch: Meinst Du nicht?

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      • Oh…
        Du trägst das Thema an die Extrema. Ich denke, man muss das differenziert sehen. Ich persönlich würde im Falle einer tödlich verlaufenden Krankheit nach Möglichkeit meinen Alltag verlassen und meine letzten Tage irgendwo auf der Welt allein verleben. Und meinen Frieden machen mit der Welt. Was nicht hiesse, daß ich nicht vielleicht hell lodernd untergehen wollte. Es ist natürlich die Frage, was man seiner Familie damit antäte. Sehr schwierige und sicher nicht pauschal zu beantwortende Frage.
        Ich hoffe sehr, Du denkst darüber wirklich hypothetisch nach. Liebe Grüße von Stefan

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