Strandhund, wild und frei, yeah!

Wenn der Mensch den Urlaub, Strand, Wellen und Wetter genießt, dann tut das auch der Hund. Maya hatte die Freiheit unanhängig zu laufen, mit dem Wellenschaum zu toben, Möwen zu erschrecken, an allerhand Angeschwemmtem zu schnuppern, geworfene Kiesel zu jagen…mit drei Worten: glücklich zu sein!



Wenn dann jemand aus dem Rudel ruft, dann macht es Spaß zu kommen!

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13 Gedanken zu „Strandhund, wild und frei, yeah!

    • Du hast vollkommen Recht – sie wird eigentlich nur dann bis auf die Haut nass, wenn sie schwimmt. Regen geht auch dann nicht durch die Unterwolle, wenn er stark ist. In Dänemark hat es ihr allerdings durch den starken Wind den Sand ins Fell getrieben. Wir mussten den immer auskämmen, damit sie nicht anfing zu rieseln, wenn der Sand abtrocknete 🙂

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  1. Na, da gehts aber jemandem GUT!
    Wunderschöne Fotos dokumentieren einen echten HundewohlfühlTag an dänischer Küste! Super, wie man die Vierbeiner dort springen lassen kann – ein Genuss so ohne Hundestrand und Eintrittsgeld, oder? Einer der wichtigsten Gründe, weshalb es uns (mit Hund) auch immer wieder nach DK zieht – unkompliziert und wunderschön!
    Viel Spaß noch!

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    • Das stimmt – mit Hund ist es in Dänemark am Strand wirklich unkompliziert.
      Ich muss allerdings sagen, daß wir mit Maya auch weder in Frankreich (Atlantik und Mittelmeer) noch in Kroatien Probleme hatten, obwohl offiziell Hunde dort meistes verboten sind. Die verbieten es halt, sind aber tolerant, sofern der Hund nicht an den Strand macht (was ja nun wirklich selbstverständlich sein sollte) und mit den anwesenden Menschen sozialverträglich ist, speziell Kindern. Dumm von der Seite angemacht wurden wir nie – im Gegenteil – die Leute wollten meistens mit Maya kuscheln.

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      • verständlich 🙂
        wir haben einen schwarzen Hund, dem wird häufig nicht sooo viel Sympathie entgegen gebracht… obwohl sie knutschischafsüßundsuperliebist..

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  2. Hihi.. Schlimm, wenn einem die eigenen Hunde zulaufen, wenn man sie eigentlich fotografieren möchte. Ich kann behaupten, das ich kaum ein Foto habe, wo mein Hund still dasitzt und sich von seiner Schokoladenseite zeigt. 😀

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    • In der Tat – das ist schwierig. Zumal Maya überhaupt nicht fotografiert werden mag. 🙂
      Aber viel gemeiner ist es, wenn ich irgendetwas anderes fotografieren möchte und sie mir helfen will. Wenn ich gerade der Länge nach auf dem Bauch liege, die Kamera in der einen, die Led-Leuchte in der anderen und einen Pilz anvisiert habe, kommt sie garantiert aus dem Unterholz geprescht, um zu schauen, was ich dort mache und obi sie mir behilflich sein kann, interessante Sachen zu finden. Ein doofer Pilz ist natürlich uninteressant und wird nebenbei geköpft… 🙂

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