Schreiende Stille

Der Winter – speziell wenn er sich so wenig entscheiden kann auch wirklich einer zu sein – kann einem schon auf das Gemüt schlagen. Auf der anderen Seite kann er aber auch Ruhe und Stille bringen. Unaufgeregtheit. Eventuell sogar Gelassenheit. Wenn man denn in der Lage ist sie wahr zu nehmen und an sich heranzulassen.

Allerdings gibt es Gelegenheiten zu denen sogar die Stille laut schreit. Kennt Ihr solche Situationen?

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11 Gedanken zu „Schreiende Stille

  1. Ja, schreiende Stille empfinde ich, wenn ich mein Inneres mir Impulse und Gefühle bringt, die mich so unangenehm überschwemmen, dass ich die Stille kaum ertrage. Aber es hängt nicht von meinem Willen ab, wann die Stille wohltuend und friedlich und wann sie schreiend ist. Es kommt, wie es kommt. Und ich versuche jeweils das Beste draus zu machen.

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