knock, knock, knockin‘ on…

An Stelle der heutigen Wallfahrtskirche stand bereits Anfang des 10ten Jahrhunderts die „Ufkiricha“. Sie gab dem Dörfchen seinen Namen Aufkirchen und entwickelte sich zur heutigen Wallfahrts- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt.



Wie so häufig bei kirchlichen Gebäuden, steht sie auf dem schönsten Fleckchen weit und breit und genießt eine prächtige Aussicht.

Heutezutage steht sie zwischen modernen Villen und protzigen Anwesen, die man – immerhin einige Kilometer vom Starnberger See entfernt und in ländlicher Idylle – hier auf den ersten Blick gar nicht vermutet.

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2 Gedanken zu „knock, knock, knockin‘ on…

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