infrarouge

Nachdem ich bei Conny Ihre ersten Versuche mit Infrarot-Fotografie bestaunt habe, hat es mich in den Fingern gejuckt, mal zu schauen, ob man mit Photoshop nicht ähnliche Bilder aus Farbfotos heraus entwickeln kann. Das ist aber schwierig und kommt nur bedingt an die Ergebnisse heran, die man mit IR-Filter und Langzeitbelichtung erreicht.

Allerdings habe ich auch feststellen müssen, daß ich praktisch keinerlei Fotos im Archiv habe, die besonders gut als IR-Aufnahmen wirken. Wie z.B. Parkanlagen mit viel Grün und einzelnen Bäumen. Normalerweise ist mir das als Motiv einfach zu langweilig…

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9 Gedanken zu „infrarouge

  1. Moinsen, stimmt, die Ergebnisse sind klasse, aber man sieht den Unterschied zu IR-Aufnahmen besonders im ersten Bild ganz deutlich. Die Sonne knallt links auf die Bäume und die würden dann (gelungene Belichtung vorausgesetzt) in schönstem Weiß erstrahlen. Aber auch das kann man in PS noch erreichen, wie dein drittes Foto zeigt, aber irgendwie wirkt es anders, auch schön, aber anders. Und es fehlt der Wow-und Aha-Effekt nach der Aufnahme 🙂
    Schöne Ostertage und liebe Grüße, Conny

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    • Da hast Du natürlich sowieso Recht. Simulation in Photoshop hat zwar seine eigenen Qualitäten und seinen besonderen Spaß, aber der Wow-Effekt ist natürlich etwas ganz Anderes, wenn man den Effekt handgemacht auf physikalischem Wege zaubert.
      Ich werde mal heute Abend im Dunklen die IR-Fernbedienung vor die Kamera halten und mal schauen, wie stark deren Filter ist 😉

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