katalanische Wolken

Zum ersten Mal seit 2 Wochen kamen abends Regenwolken über die Pyrenäen gekrochen. Mit ziemlich dramatischer Hintergrundbeleuchtung…

Leider hat es zu lange gedauert, bis ich das Tele drauf hatte und das Stativ aufgestellt. Der Gipfel des „heiligen Berges der Katalanen, des „Pic du Canigou“, war bereits hinter Wolken verschwunden und die grellpinke Farbschattierung war Blautönen mit Gelb gewichen. Heute gibt’s also nur Hausmanskost. 😉

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La côte Vermeille

Gar nicht so einfach, bei etwas diesiger Luft und prall hämmernder Mittagssonne die Farben dieser wunderschönen Küstenlandschaft nicht „absaufen“ zu lassen. Ich fand vor 30 Jahren, daß die Küste hinter der Grenze, in Spanien, eigentlich die schönere war. Heute ist der spanische Teil ganz schön zugebaut und ich würde die Côte Vermeille vorziehen.

Katharerburg Peyrepertuse

Die Kathererburg Peyrepertuse (gesprochen übrigens Pärpertüse) ist – meiner Meinung nach – eine der beeindruckendsten Ruinen aus der Zeit der Verfolgung dieses Ordens. Um die Katharer, die auch Albigenser genannt wurden, wird ja seit ihrer Verfolgung und Zerschlagung viel Geheimnistuerei gemacht. Sie hätten eine Geheimlehre innerhalb ihrer Religion aufgemacht, die den Teufel anbetete, sie hätten den heiligen Gral gehütet, es gäbe sie im Geheimen noch heute.

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