Australien Teil 5 (von 7)

Samstag, 30.5.98

Puuh – das war heute wieder ein langer Tag! Der auch früh anfing, nämlich schon gegen 7.00 Uhr. Immerhin haben wir Urlaub. Der kleine japanische Koreaner brach gerade sein Zelt ab und fuhr los, als wir unsere Nasen aus dem Wagen steckten. Wir hatten kein Wort mit ihm wechseln können – er war gestern abend direkt in seinem Zelt verschwunden und nicht mehr aufgetaucht. Später, auf dem Weg zum Uluru, überholten wir ihn. Schnell war er nicht gerade, aber bei den Entfernungen und der Hitze wundert mich das gar nicht. Man muß schon sehr speziell gestrickt sein, um so eine Tour auch noch alleine zu fahren! Nach 100 gefahrenen Kilometern dachten wir kurzzeitig schon, wir hätten Uluru gesichtet, es war aber nur der Mount Corner, der eher nach einem Tafelberg aussieht:

nixuluruAber imposant genug! Uluru selbst konnten wir etwa zeitgleich mit Kata Tjuta sehen, so etwa 30 Kilometer vor dem Ressort. Kata Tjuta heißt „viele Köpfe“ in der Ur-Landessprache. Und so sehen sie auch aus, wie die folgenden Bilder zeigen werden. Uluru und KataTjuta sind nicht nur aus dem gleichen Stein, sondern gehören sogar der selben Formation an, die sich unterirdisch bogenförmig erstreckt und an einem Ende als Uluru und am anderen Ende als Kata Tjuta austritt. Wir hielten begeistert am Straßenrand und schossen unser erstes Morgensonnen-Foto vom Uluru. Von einem knallroten Hügel aus, auf den wir zu diesem Zweck gekraxelt waren, denn die Straße verläuft etwas tiefer. Und immer noch war in dieser Steppenlandschaft keine Schlange zu sehen. Die hören oder sehen uns sicherlich kommen, wie vorsichtig wir auch durch die Gegend pirschen. Im Ressort angekommen haben wir uns vorsorglich ersteinmal einen Camping-Standplatz ergattert. Es wäre wohl aber nicht notwendig gewesen – abends hätte es auch noch gereicht, denn der Platz ist sehr groß und zu dieser Jahreszeit nicht gefüllt. Anschließend haben wir erstmal die örtliche Shopping-Meile ausgekundschaftet und für mich ein bildschönes T-Shirt gekauft. Heike wollte keins, es war ihr vom Stoff her zu dick. Der Supermarkt ist ganz passabel sortiert, wenn auch nicht gerade preiswert. In Anbetracht dessen, daß wir für die nächsten 2 Tage aber wirklich ins NeverNeverLand wollen, haben wir uns dennoch auf Eigenverpflegung eingerichtet und unseren Frischwasser-Vorrat ergänzt. Am Supermarkt stand ein deutsches Enduro-Bike von Suzuki, vollkommen rot eingepudert und hoch bepackt. Da packt uns beide der blanke Neid! Gegen 12 Uhr sind wir dann, an Uluru vorbei, direkt zu den Kata Tjuta gedüst.

katatjutarama

„Viele Köpfe“ wird der riesigen Felsformation als Name nicht gerecht, fanden wir. (Auf diesem Bild find‘ ich’s wieder passend) Wir haben beschlossen, sie sehen am ehesten nach einer Formation von festgerotteten Raumschiffen aus – ein Vergleich der den Eingeborenen, Erich von Däniken zum Trotz – sicher nicht zur Verfügung stand. Vielleicht sind die Milliarden aufdringlicher Fliegen die Besatzung! Die nerven jedenfalls effektiver als jeder vom Film erfundene „Körperfresser“! Kata Tjuta selbst ist absolut fantastisch! Ein orangerotes bis tiefrotes, weiches Sandgestein, in das hin und wieder Nester von dicht gepackten, härteren Steinen gleicher Farbe eingebettet liegen. Im Querschnitt erinnert diese Matrix an eine Keramik mit harten, vorgebrannten Einbettungen. Der Farbkontrast dieser riesigen Brocken mit dem sattgrünen Bewuchs aus Mulga und Desert Oaks sieht gegen den strahlend blauen Himmel atemberaubend aus!

katatjutanahWir haben den 8 km langen Rundweg durch die Kata Tjuta hindurch genommen. Der Pfad geht über zum Teil recht gerölliges Terrain, auch mit einigen, in dieser Hitze ziemlich üblen, Anstiegen und Gefällen. Trotzdem war die von den Rangers veranschlagte Gehzeit von ca. 4 Stunden viel zu lang. Mittlerweile sind wir beide wieder fit und haben die Strecke, trotz Pause,  in 2 Stunden geschafft.

Zu Anfang wären wir beide aber fast umgedreht! Die Horden von Fliegen sind dermaßen aufdringlich! Sie setzen sich auf und in die Ohren und in die Augenwinkel, auf den Mund und unter die Sonnenbrillengläser. Und es macht überhaupt keinen Sinn, sie mit den Händen wegschlagen zu wollen. Dann kam Heike auf die Idee, mir das Seidentuch, das mir als Hutband diente, um den Kopf und über die Ohren zu binden und einen Zipfel über den Nacken hängen zu lassen. Darüber kam wieder der Hut, denn die Sonne brennt erbarmungslos heiß vom Himmel. Heike selbst hatte durch ihre langen, dichten Haare einen passablen „Naturschutz“. Dann haben wir uns beide einen Desert-Oak-Wedel abgebrochen und hatten damit eine ganz gute „Waffe“  gegen die kleinen Fieslinge. Unser Weg führte über einen Sattel genau zwischen zweien der Köpfe hindurch. Die Aussicht auf die grüne Ebene von dem im Schatten liegenden Sattel, war Spitze! Wir haben auch die hier heimischen Sittiche gesehen, die aber leider absolut keine Lust hatten, sich fotografieren zu lassen. Nach dem Walk ging’s dann zurück zum Uluru und dort direkt in das Kulturzentrum der Aboriginees. Das hatte diesmal seinen Namen auch durchaus verdient. Es gab einige interessante Ausstellungen, Fotos und eine Dia/Filmshow zur Lebenssituation der Aboriginees. Aber keine Digeridoos. Mittlerweile war es später Nachmittag und wir hatten keine Lust mehr auf einen Walk am Uluru entlang. Aber die Autostraße geht recht direkt am Berg entlang und man kann dekadent aus dem Wagen heraus die Sehenswürdigkeiten des Uluru bestaunen. Logisch, das wir des Öfteren ausstiegen.

ulurunahDer Uluru ist viel vernarbter und mit mehr Aufbrüchen und Spalten versehen, als Kata Tjuta sie besitzt und als ich dachte. Diese Stelle in der Flanke sieht doch irgendwie aus wie ein Gehirn, oder?

uluruzoom

An viele Stellen sind in der Flanke des Berges Kavernen, die nicht von außen entstanden sein können. Das Wasser tritt von dem Gipfel aus durch Spalten in den Berg ein, wäscht ihn im Laufe der Jahrhunderte von innen her aus und bricht dabei Steine aus der Oberfläche. Heike erinnerte mich daran, daß es hier nachts durchaus auch frieren kann, was diesen Prozeß natürlich massiv beschleunigt. Der Uluru ist jedenfalls ein faszinierender Brocken – man hat, durch die Legenden der Eingeborenen inspiriert, fast den Eindruck, er lebt. Nur etwas langsamer als die Menschen. Vielleicht nimmt er ja in 100 Jahren unsere Gesichter war und wundert sich, was das nun wieder für Typen sind.

Um Viertel nach Fünf standen wir dann auf dem Sunset-View-Parking, zusammen mit einer immer zahlreicher werdenden Gruppe anderer Menschen. Es wirkte allerdings nicht überfüllt, weil es ein sehr langer Parkstreifen entlang der Straße ist, an dem jeder seinen eigenen Logenplatz haben kann. Da sich der Himmel um 14.30 langsam etwas zugezogen hatte, war es ein Lotteriespiel, ob es sich lohnen würde, zu warten.

uluruabendAber ein ständig wolkenfreier Streifen Himmel, direkt über dem Horizont, ließ uns hoffen. Und das zu Recht! Der Berg strahlte tieforange, als die Sonne tief genug gesunken war, um unter die Wolken zu gelangen. Und Uluru leuchtete immer stärker – zum Schluß ganz feuerrot! Ein wirklich fantastisches und auch überhaupt nicht kitschiges Schauspiel.

Als wir uns zur Sonnenseite umdrehten wurde es dann allerdings doch kitschig. Ein wahrhaft grandioser Sonnenuntergang mit Reflexionen auf den sich langsam auflösenden Wolkengebirgen! Den habe ich nicht fotografiert, weil es im Original zwar richtig gut aussieht, aber auf einem Foto immer nur flach und unwirklich und den Betrachter am Verstand des Fotografen zweifeln läßt. Zurück im Ressort haben wir an einem BBQ im Festzelt, bzw. der australischen Variante des Festzeltes – einer Wellblechhalle – teilgenommen. Das ungebratene Fleisch wurde nach Wahl gekauft und dann über dem Gasgrill zur gewünschten Schwärze verkohlt. Dazu gab’s Maiskolben und Salat. Im Grunde nur einmalig in der Menge, die auf den Teller passte – zusammen mit dem Steak. Das haben wir aber geschickt umgehen können, so daß die vollkommen überteuerten Preise wieder zu erträglichen wurden. Man möge uns verzeihen, daß wir dem Touristennepp Widerstand leisten. Weniger erträglich war ein Sängersmann mit einer Gitarre, der elektronisch verstärkt wurde und durch die Halle brüllte, daß die Lautsprecher kurz vor dem Exitus standen. Vielleicht waren sie auch schon kaputt – das menschliche Ohr kann bei dieser Lautstärke nicht mehr ausreichend differenzieren, so daß sich das meiner Kenntnis entzieht. Das hat uns für heute den Rest gegeben. Die Horden von Japanern, die die Busse ausgekippt hatten, störte es scheinbar gar nicht, die schnatterten einfach nur noch lauter als sonst und freuten sich über die rustikale Westernatmosphäre. Nu ja,…

Sonntag, 31.5.98

Eines bleibt für gestern noch nachzutragen: Wir sind ganz bewußt nicht auf den Uluru geklettert! Ziemlich verlockend war es ja schon, als wir die Menschen wie die Ameisen nach oben klettern sahen. Es scheint nur einen Aufgang zu geben und selbst dieser, auf einem steil ansteigenden Kamm entlang, ist so schwierig, daß mit einem Seil verbundene Stahlstangen in den Berg getrieben wurden, damit die „Eroberer“ sich daran entlanghangeln können. Aber was hat man schon davon, dort oben zu stehen? Außer einem weiten, aber monotonen Ausblick über die Mulga-Steppe. Wir haben uns entschieden, daß es das nicht wert ist, die heilige Stätte der Mala-Aboriginees zu stören, was diese, wie sie sagen, „sehr traurig macht“. Im Souvenir-Shop gibt es zwei Arten von T-Shirts und Buttons. Eine Sorte mit der Aufschrift: „Ich schaffte den Aufstieg“ (für fette Amerikaner), und eine Sorte mit dem Text: „Ich war nicht oben!“. Wir haben die Mala jedenfalls nicht traurig gemacht. Wenn die in der Nähe lebenden Mala als junge Frauen und Männer zum Uluru kommen, müssen sie direkt auf den Berg klettern und dort auf der Spitze ihren Göttern zuhören.

Ganz so früh sind wir heute nicht aus dem Schlafsack gekrochen. Aber wir wollten ja auch nicht so weit fahren. Unser Ziel war es, heute das King’s Canyon Ressort zu erreichen und erst morgen über die unbefestigte Schotterstraße zum Palm Valley weiterzufahren. Die Straße zum King’s Canyon ist schon nicht mehr geschottert, sondern bereits befestigt. Verkehr ist aber fast keiner vorhanden. Bei einer Pause am Wegrand haben uns 2 witzig aussehende Tauben besucht, die lustig vor sich hinpiepten, weil sie offensichtlich etwas zu futtern haben wollten. Diese Art hat deutlich längere Beine als normale Tauben und eine Art kleinen Hahnenkamm aus Federn auf dem Kopf, der steil nach oben aufragt. Sieht recht vornehm und kleidsam aus. Im King’s Canyon Ressort angekommen war das Staunen erst einmal groß. Da waren wir nun von vermeintlich letzten Vorposten vor der Wildnis, dem Uluru Ressort, abgefahren um die Zivilisation endgültig hinter uns zu lassen, und finden hier einen modernen Campingplatz mit Swimming-Pool und ein modernes, allerdings kleines Hotel vor. Alle Gebäude sind nur einstöckig, so daß sie von Weitem zwischen den Mulgas gar nicht zu sehen sind. An der Rezeption des Hotels und Camping bekamen wir auch vollkommen problemlos die Durchfahrtserlaubnis durch das Aboriginal-Land, die wir morgen benötigen. Diese sind nur hier, oder in Alice Springs erhältlich. Die Erlaubnis kostet nur $2 für einen Zeitraum von 5 Tagen. Es ist in der Tat nur eine Durchfahrtserlaubnis, Campen und theoretisch auch Anhalten am Weg, sind nicht erlaubt. Ich finde allerdings, daß den Aboriginees dieses etwas erbsenzählerische Verhalten nicht vorgeworfen werden kann. Seit einigen wenigen Jahren erst, haben sie das Land, das ehemals ohnehin Ihnen gehörte, wieder von der Regierung zurückerhalten. Wohlgemerkt: Nur den relativ kleinen Landstreifen hier im Outback und einige wenige andere wirtschaftlich unbedeutende Gebiete. Die Territorien, durch wir hier gerade fahren, bekamen sie auch nur unter der Bedingung zurück, daß sie für lange Zeit das Bestehen des Nationalparkes anerkennen und sich nicht gegen die Durchfahrt der Besucherströme wehren. Aber zurück zum King’s Canyon! Nach dem Sprung in den Pool sind wir einige Kilometer entlang der Straße zurückgefahren, bis zur Mündung der Schlucht des King’s Canyon. Diese trägt auch den Spitznamen ‚Grand Canyon Australiens‘, was allerdings deutlich übertrieben ist. Sowohl von der Länge, als auch von der Tiefe, kann er nicht einmal im Ansatz mithalten. Aber bildschön, das ist er! Auch hier hatten wir uns für den langen Walk von ca. 6,5 km, bei einer angegeben Laufzeit von 3,5 Stunden entschieden. Der Weg steigt gleich zu Anfang über ca. 300 Höhenmeter steil zum Grat auf und soll dann, laut Beschreibung des Guide-Buches entlang des Abbruchs führen, über eine Brücke auf die andere Seite des Canyons und dann zurück. Was die Herren Ranger verschwiegen haben, sind die unzähligen kleineren Auf- und Abstiege in natürlichem, felsigen Gelände. Dadurch war der Walk anstrengender, als wir zunächst vermutet hatten und wir waren froh, festes Schuhwerk angezogen zu haben. Nach knapp 2 Stunden waren wir aber dennoch zurück – inklusive 2er kleiner Pausen zum Verschnaufen und Genießen. Die Fliegen waren natürlich wie immer in Horden dabei… Aber gegen die mittlerweile von uns gekonnt und fast automatisch gehandhabten ‚Emergency-Wedel‘ aus Wüsteneiche hatten sie keine Chance.

aussichtsplateauDer King’s Canyon besteht aus relativ weichem Sandstein, der ehemals Meeresboden war. Oben auf der Steilkante konnte man Steinflächen bewundern, die ehemals Strand waren. Sogar die typische Wellenmuster-Bildung am Spülsaum konnte man in zu Stein gewordener Form deutlich sehen. Es soll auch jede Menge Fossilien im Stein geben, wir sahen allerdings keine. Dafür sind uns 2 der vielen Eidechsenarten, die leben, im wahrsten Sinne des Wortes über den Weg gelaufen. Die größere war hübsch geringelt, so als ob sie gerade ihren Schlafanzug trüge, dies hier ist die kleinere von beiden, die ja auch sehr hübsch anzusehen ist:

lizardGanz am Ende, dort wo die Schlucht bis auf die Breite des Flüßchens zusammenläuft, liegt der „Garten Eden“, der seinen einheimischen Namen absolut zu Recht verdient! Man muß sich das vorstellen: Überall herum nur trockene Steppe und Einheitsvegetation. Und dort wo das Flüßchen sich zu einem Becken erweitert liegt ein schattiger Hain mit riesigen Farnen, Palmen und Eukalyptus.

tierparadiesJede Menge Vögel piepsen und kreischen durcheinander und auch Amphibien und Felsen-Pythons sollen hier leben. Die wir leider ebenso wenig zu Gesicht bekamen, wie alle anderen Schlangen bisher.

Obwohl hier viele der einheimischen Schlangen sehr giftig sind, tut es mir leid, daß wir nicht eine einzige zu Gesicht bekamen. Sie dürfen ja ruhig vor uns flüchten, aber meiner Ansicht nach, sollten sie schon mal einen Zwischenstopp einlegen, damit wir sie aus gebührendem Abstand betrachten können. Wir hatten diesmal den vollen 10 Liter Wassersack mitgenommen und deutlich über die Hälfte auch getrunken. Man glaubt nicht, wie viel Wasser bei der glühenden Hitze und der staubtrockenen Luft (15%) ausgeschwitzt wird. Mir ist diese trockene Hitze dennoch lieber, als tropische Hitze mit hoher Luftfeuchtigkeit.

halloschattenAls wir gegen 17.00 Uhr auf den Camping-Platz zurückkamen, war ein großartiges Schauspiel zu bewundern. Ein Bus mit Anhänger, namens „Safari-Liner“, hatte eine Horde meist älterer Menschen ausgespuckt, die nun nach Anleitung Zelte aufbauten und Schlafsäcke schleppten. Zum Brüllen komisch! Gutbetuchte, dümmlich dreinblickende Menschen, die meinten, sie würden gerade das große Abenteuer ihres Lebens erleben. Aber nur keinen Komfort vermissen – der klimatisierte Bus mit Minibar muß schon dabei sein. Und noch etwas Komisches ist hier zu bewundern gewesen. Eine ganze Armee von Brits-Toyotas, exakt die gleichen Autos, wie unseres, steht auf der anderen Seite des Platzes. Bestimmt 30 bis 35 Wagen, die sauber in Reih‘ und Glied stehen. Mal sehen, ob wir noch herausbekommen, ob das ein Betriebsausflug von Brits ist.

zum Teil 6 der Australien-Tour

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