Australien Teil 7 (letzter Teil)

Freitag, 05.6.98

Gestern nacht haben hier die Känguruhs randaliert! Sie saßen laut knuspernd und gnurpsend zwischen den Vans und Zelten und fraßen alles, was sie so fanden. Halt, falsch! Sie suchten auch gezielt in den Mülltonnen und leerten diese aus. Also doch nur große Ratten? Als ich nachsehen ging, kam eines der Roos bis an meine ausgestreckte Hand heran und ließ sich die Nase schnuffeln! Sehr nett, war das! Beleuchtet allerdings, daß diese Kängeruhs jedenfalls keine wilden Tiere mehr im eigentlichen Sinne waren.

Aber nun zu heute. Weit war es ja nicht mehr zum Litchfield Park. Wir deckten uns vorher noch gut ein im Supermarkt von Katherine und ab ging’s! Pine Creek, eine alte Goldrauschstadt, die am Wege liegt, sollte angeblich einige aus dieser Zeit erhalten gebliebene Häuser besitzen, unter anderem den Bahnhof der inzwischen stillgelegten Bahnlinie nach Darwin. Den haben wir auch gesehen, aber er sah aus, wie eine Sperrholzbude und mag er noch so historisch gewesen sein. Immerhin hatten sie noch eine kleine Dampflock dort stehen. Am Weg war häufig links oder rechts der Straße ein 50 – 100 m breiter Streifen Gras und Unterholz abgebrannt. Die Ranger tun dies absichtlich und nennen es „Controlled Burning“. Es schadet den dort stehenden Bäumen oder Termitenbauten nicht – es kommt im natürlichen Ablauf ebenfalls nicht selten vor. Die Bäume schützen sich mit einer dicken Rindenschicht vor dauerhaften Schäden. Die Blätter werden zwar braun oder verbrennen ganz, aber schon nach wenigen Wochen ist frisches Grün nachgesprossen. Das kontrollierte Abbrennen geschieht gezielt in diesem Monat, weil jetzt das Unterholz schon trocken ist, die Bäume von der zurückliegenden Regenzeit noch saftig sind. Wenn die Steppe jetzt brennt, dann brennt sie kontrolliert, einige Wochen später kann aus eine achtlos weggeworfenen Zigarette ein flächiger Großbrand mit verheerenden Auswirkungen für Mensch und Tier werden. Von Pine Creek an mischten sich zunehmend mehr Palmen in den Wald und es beginnt tropischer zu wuchern. Zwischen Adelaide River und der Abfahrt zum Litchfield Park sahen wir aus einiger Entfernung eine mordsgroße Eidechse über die Strasse laufen. Bestimmt einen Meter lang, dachte ich. Daß heißt eigentlich staunte ich nur total perplex und überlegte was das denn nun wohl war. Während wir näher heranfuhren sauste die Echse mit einem Affenzahn ins Unterholz seitlich der Straße. Kurz nach dem offiziellen Parkeingang (nur ein Schild), stehen dann die Magnetic Termite Mounds am Wege.

magnetictermitegrossetermite

Diese Termitenhügel sind flache und breite Scheibenbauten (im linken Bild), die mit Ihrer Hauptachse in Ost-West-Richtung ausgerichtet sind, also der Sonnenhitze entgehen. Mit Erdmagnetismus, wie die Bezeichnung suggeriert, hat diese Bauform wenig zu tun, die Krabbeltiere versuchen einfach nur möglichst gut der starken Sonneneinstrahlung zu entgehen, der Sonne also wenig Fläche zu bieten. Der Witz ist nämlich, daß diese Bauten auf freiem Grasland stehen. Ihre Artgenossen, 50 m weiter im Wald, bauen wieder ’normale‘ Bauten, allerdings mit einer stärker gefältelten Außenlinie (Bild links) – wegen der höheren Lufttemperatur als in den Gegenden, wo wir bislang waren. Sie sind auch deutlich höher, 5 – 6 m Höhe sind keine Seltenheit.

Der Höhepunkt des Tages und sicher auch eins der Highlights unser gesamten Reise waren dann der „Florence Fall“ und die „Buley Rockholes“. Beide sind nicht weit voneinander entfernte Fallstufen des selben kleinen Flusses. Die Rockholes sind eine Folge von flachen Stufen, die jeweils ca. 1 m tiefe Badewannen geschaffen haben, die sehr angenehm sind, um darin vor sich hin zu dümpeln. Das Wasser ist kristallklar und gut 22 – 25 °C warm. Schwer zu schätzen , weil man so erhitzt hineinspringt, aber wir sind trotz 1/2-stündigem Plantschen nicht ausgekühlt. Viel schöner und noch deutlich spektakulärer sind aber die Florence Falls. Zwei Wasserfälle rauschen ca. 10 m in einen 3 – 4 m tiefen Pool herab.

dschungelpool

Das ganze ist eingebettet in smaragdgrünen Regenwald und sieht schon vor dem Hineinspringen einfach traumhaft aus. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, unter einem tropischen Wasserfall durchschwimmen zu können? Tarzan-Schreie entringen sich einem ganz von allein! Natürlich waren wir nicht ganz allein in dem Pool, aber jetzt, in der Nachsaison, waren höchstens 30 Personen da, die sich in dem ca. 50 m im Durchmesser messenden Teich ganz gut verlieren. Beim Anziehen sahen wir dann, was ich hier nicht erwartet hatte: Mehrere von den großen Echsen, die wir über die Straße hatten laufen sehen, schwammen am Auslauf des Beckens. Das können sie ebenfalls gut und elegant! Nun, wo wir sie von Nahem sehen konnten, war klar, daß es sich um Warane handelte. Goana, wie die Aboriginees sagen. Die hier kannten das Geplansche schon und ließen sich erst stören, als ich näher herantrat. Wir sind dann noch weiter gefahren, bis zu den Tolner Falls, die mit erheblich größerer Fallhöhe in einen größeren und tieferen See fallen. Dort kann man ebenfalls schwimmen. Dieser See hatte allerdings ein Schild am Rand des Ufers stehen, daß vor möglichen Saltie-Bewohnern warnte, was uns nun doch ziemlich unsympathisch war. Er ist über ein Flußsystem mit der Timor-See verbunden, von wo einzelne Alligatoren heraufwandern. Am Oberlauf vor dem See sind zwar Alligatorenfallen aufgestellt (keine Ahnung wie die aussehen!) und auch die Ranger passen angeblich verschärft auf, aber wer will sich darauf schon verlassen. Wie gut die Viecher sich tarnen, sahen wir später noch. Der Camping-Platz direkt am See ist schön angelegt, aber leider total voll.

waranDiesen fetten, großen Waran sahen wir auf einem Picknickrasen des Campingplatzes. Länge mit Schwanz: so um die 2 m! Ich konnte plötzlich verstehen, wieso die noch deutlich größeren Kommodo-Warane sogar Rinder angreifen und töten können. Die Viecher sind schnell und haben scheinbar richtig viel Kraft.

Also fuhren wir zurück zum Florence Fall, der nebenan ebenfalls einen Camping für 2WD-Fahrzeuge bietet, und etwas weiter weh im Wald, noch einen für 4WD. Der Unterschied liegt im Anfahrtsweg. In meinem jugendlichen Leichtsinn (;-)) hätte ich den letzteren auch mit einem normalen Fahrzeug angefahren, es zeigte sich aber, daß die Aussies es sehr ernst nehmen, mit ihrer Beschilderung. Unsere große Bodenfreiheit und die Differentialsperren haben wir auch diesmal dringend benötigt. Der Platz besitzt nur 15 Stellflächen, die zunächst nur gering frequentiert waren, aber zum späten Abend alle voll wurden.

badepool

Der kleine Fluß fließt auf dem Weg zu den Falls auch hier vorbei und nur 2 Gehminuten vom Platz ist er zu einer veritablen Badewanne erweitert, in der wir bis zum Hals verschwanden. Sitzend. Das war notwendig, da in der Dämmerung einer wahre Wolke von Killermücken angriff. Große, laut summende und rotgefärbte(!) Biester, mit langen Saugrüsseln, die angeblich auch heute noch Ross-River-Fieber und Scrub Typhus (was immer das sein mag) verbreiten. Also retteten wir uns wohl oder übel ins Wohnmobil. Jetzt, wo ich hier mit dem Block auf den Knien schreibe, habe ich die Füße hochgelegt, auf den Klapptisch. Die Fußsohlen liegen kurz vor dem Mückengitter am Fenster, was die Biester natürlich riechen (trotz gewaschener Füße – man erinnere sich!). Ca 20 von ihnen strecken ihre Saugrüssel gierig durch die Maschen und brummen frustriert, weil sie mir nicht alle Tropenkrankheiten dieser Welt verpassen können, bzw. natürlich auch ohne Abendbrot ins Bett müssen. Eine gewisse Häme kann ich mir nicht verkneifen. 

Samstag, 06.6.98

Heute morgen war das ganze Auto von außen mit Moskitos besetzt! Heike zählte allein auf den kleinen Seitenfenstern des Hochdaches 25 Stück. Zum Glück waren sie heute morgen noch recht träge! Auf diese Weise kamen wir nach dem Frühstück auch noch einmal ungestochen zu unserem Wasserfall-Pool und wieder zurück. Anschließend fuhren wir dann zum Stewart Highway zurück und ab in Richtung Darwin. Kurz vor den äußeren Randgebieten Darwins geht eine Strasse nach Westen ab, an der der National Wildlife Park liegt. Der ist viel schöner, als es die Reiseführer behaupten. Die $ 12 pro Kopf Eintrittsgeld sind da bestens angelegt. Der Park ist nach Themengebieten angeordnet: Känguruh and friends, Dingos, Reptilien, etc…

dingoDer Dingo hier im Bild ist wahrhaftig der einzige den wir in ganz Australien gesehen haben. Gut, daß heißt natürlich erst mal nichts anderes, als das er sich gut verstecken kann. Aber die Aussies haben die Hunde dermaßen brutal bejagt, daß angeblich kaum mehr welche vorhanden sind. Das finde ich dumm und ausgesprochen kurzsichtig. Auch wenn die Wildhunde vor langer Zeit hier gar nicht heimisch waren (ich las neulich, sie seien nicht erst von den Europäern eingeführt worden, sondern erheblich früher von Indonesiern und Polynesiern), haben sie sich ja doch offensichtlich gut ins Ökosystem gefügt. Große Raubtiere gab es hier seit dem Aussterben des Beutelwolfes und des Beuteltigers ja nicht mehr, so daß sie deren Platz eingenommen haben dürften. Die einzelnen Abteilungen sind über schattige Wege oder eine kleine Bimmelbahn zu erreichen. Die Aussies scheinen mir manchmal ähnlich lauffaul wie die Amerikaner zu sein. Am besten hat Heike und mir die ‚Regenwald-Tour‘ mit riesigen Vogelvolieren gefallen. Der Weg steigt auf Pfählen immer höher an und alle 50 m des Weges führt er durch eine der Volieren. Die Habitate bilden so die Lebensräume der Etagen des Regenwaldes ab. Zum Schluß mündet der Weg in großer Höhe in eine riesige Voliere in den Baumwipfeln und man geht mitten zwischen den vielen Vögeln, die diese Region bewohnen. Der Weg schraubt sich innerhalb der Voliere spiralig dem Boden zu und man erlebt alles nochmals im Zeitraffer. Anschließend ging’s dann noch durch einen dichten Mangrovenwald. Wirklich ein sehr schön und professionell angelegter Park, der die natürlich vorhanden Lebensräume mit einbaut. Danach besichtigten wir noch die etwas nördlicher am Highway gelegene Krokodilfarm. Leider war die Fütterung gerade vorbei, als wir eintrafen. Die findet täglich um 14.oo Uhr statt und wir kamen etwas später. Ce la vie… Es waren Fotos ausgehängt, die die Krokodile bei der Fütterung zeigten. Sie schnellen bis zur vollen Körperlänge senkrecht aus dem Wasser, um an das dargebotene Rinderfleisch zu kommen. Die $9,50 fanden wir etwas üppig für einen Zuchtbetrieb, der die Besuchereinnahmen quasi nebenbei mitnimmt. Aber faszinierend war es schon! Sie hatten riesige Salties von über 5 m Länge in speziellen Einzelgehegen. Das sind häufig keine Zuchttiere aus der Farm, sondern gefangene Menschenfresser oder Störenfriede, die sich auf Rinder und Schafe spezialisiert haben. Die werden dann nach Möglichkeit lebendig gefangen und hier eingekerkert. Sie müssen allein gehalten werden, da die erwachsenen Tiere scheinbar Einzelgänger werden, die auch die jüngeren Tiere angreifen und als Beute verspeisen. Die dicken Brocken sind sehr beeindruckend! So breite Bäuche wie meine Schulterbreite und Mäuler, daß ich in der Tat im Stück verschlungen werden könnte. Wenn man einmal gesehen hat, wie klammheimlich die Krokos Augen und Schnauze aus dem Wasser strecken, wird man deutlich nachdenklicher, was deren Fähigkeiten zum Ernähren in der freien Natur angeht. Die großen Biester tauchen so leise auf und ab, daß man nicht das kleinste Kräuseln des Wassers sieht. In Verbindung mit ihrer enormen Schnelligkeit und Schnellkraft, fällt es leicht, sich vorzustellen, daß sie auch wehrhafte, große Tiere erlegen. Am verblüffendsten für mich war die Tatsache, daß sie auch auf Land (auf kurzen Strecken) deutlich schneller sind als ein Mensch – wenn sie wollen.

Gegen 16.00 Uhr schon rollten wir nach Darwin rein, wo die meisten Geschäfte zu waren, so daß die Einkaufszone nicht sonderlich interessant war. Darwin ist eine flache Stadt – von weitem fast gar nicht zu sehen. Hohe Bauten kommen fast gar nicht vor. Und jede Menge grün hier in den breit angelegten Straßen. Man merkt, daß die Menschen hier viel Platz haben. Campingplätze hatten wir beim Reinfahren am Stewart Highway entlang mehrere gesehen, aber die lagen weit entfernt von der Innenstadt und zudem direkt an der Strasse, so daß wir keine gesteigerte Lust hatten, einen von denen für die Nacht auszuwählen. Wir haben dann ganz ordentlich suchen müssen. Das Tourist Office war ja ebenfalls zu und konnte uns keinen Tip geben. Am Flughafen lag einer, der aber vollständig gefüllt war mit Dauercampern, die sich zum Teil wie die Deutschen oder Holländer mit Vorgartenbeet und Vollinstallationen hier dauerhaft niedergelassen hatten. Uargh! Jemand gab uns den Tip noch weiter nördlich, auf der Landzunge am Ozean zu suchen. Der Platz ist riesengroß und fernab von allem Stadtlärm gelegen. Die Dame vom Camping gab uns auf Nachfrage die Empfehlung in ein chinesisches  Restaurant in der Nähe zum Essen zu gehen. Wir futterten uns dort mit einem Bärenhunger durch ein gigantisches Buffet, daß nur $22 pro Person kostete und eine wahre Fülle von Meeresfrüchten, einschließlich Austern und Lobstern bot. Nicht das wir Austern besonders mögen würden, aber die Lobster haben wir nicht vom Teller geschubst. Jetzt kann ich kaum mehr Papp sagen – Papp schreiben geht gerade noch. Wir springen noch schnell in den Pool und morgen geht’s dann leider schon heim. Wir werden hier auf dem Platz noch das Campingauto säubern müssen, aber das ist kein Problem – eine Waschstrasse gibt es auch in der Nähe. 

Sonntag, 07.6.98

Tja, das war’s nun leider endgültig. Das Auto und wir sind frisch gewaschen und gebürstet. Wir hatten, wie man daran leicht ersieht, den Toyota als One-Way-Miete gebucht, so daß wir das Auto in Darwin nur abgeben müssen. Die Vermietstation liegt zentral, so daß ein Taxi zum Flughafen nicht die Welt kostet. Vorher waren wir noch im Naturkundemuseum, was sehr nicht sehr groß, aber informativ ist. Ein guter Querschnitt über die Pflanzen- und Tierwelt Australiens und eine gut gemachte Ausstellung zu einheimischen Künstlern. Von der Felszeichnung bis hin zu modernen Künstlern, die sowohl traditionell malen, als auch moderne Interpretationen einfließen lassen. Wir sind beide traurig, daß es nun wieder heim geht – Australien hat uns trotz der vielen Fahrerei einen der schönsten Urlaube beschert, die wir je gemacht haben. Schon ist beschlossen, daß wir hierher noch mindestens einmal wieder kommen.

The end

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2 Gedanken zu „Australien Teil 7 (letzter Teil)

  1. Habe nur kurz über die Fotos geschaut, den Text muss ich auf später verschieben (hänge noch in der Regenrinne fest). Aber man sieht, dass es eine Menge Spaß gemacht haben muss. Besonders beeindruckend fand ich die Termitenbauten und den Waran. Hast Du auch die Stromatholithen in der Shark Bay gesehen? Das sind biogene Sedimentvormationen in Säulenform, die teilweise als Kugeln abgelöst an der Wasseroberfläche treiben. Im australischen Outback lauert ja in allen Ecken Sehenswertes, leider mit schwerem Krankheitsverlauf und häufig tödlich, wie ich aus dem parasitologischen Teil des Biologiestudiums zu wissen glaube. Aber Ihr habt überlebt, das freut mich! Sobald ich Zeit habe, werde ich die Einzelheiten lesen. Liebe Grüße!

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  2. Vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Du kennst Dich ja aus!
    Shark Bay haben wir leider nicht besucht, wie so vieles Andere auch nicht. Australien ist sooo riesig und bietet so viel! Ich hätte so gerne am Barrier reef getaucht oder wäre im Bungle Bungle gewandert. Ich muss halt noch einmal hin! Was das gefährliche Wildlife angeht, sind glaube ich die Parasiten eher die zweite Stufe. Primär darf man sich erstmal vor einer excellenten Auswahl an hochgiftigen Schlangen und Spinnen fürchten, wenn man möchte. Im Wasser bieten Alligatoren, weisse Haie, Kegelschnecken und Würfelquallen
    ein willkommenes Kontrastprogramm. Je genauer ich es bedenke sind wir geradezu erstaunlich unversehrt wieder zurück gekommen… 😉
    Liebe Grüße von Stefan

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