orgasmic water

Nachdem Consuela, die Heldin des Alltags, neulich den Skyporn gesichtet hat, über den ich mich köstlich amüsiert habe, war mir sofort klar, was ich da gestern mit dem Mobiltelefon fotografiert hatte!

Ob soviel Erotik konnte sich der erzkatholische, oberbayrische Himmel nicht mehr zurückhalten und wurde geradezu tomatenrot…
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Das ist bewehrt

Alarm bitte ausschalten, Ihr Deutsch-Lehrer! Bewährt hat es sich auch, das Wehr, aber das war hier nicht gemeint…

Dieses alte Wehr regelt den Wasserabfluss von der Loisach in den Loisach-Isar-Kanal.
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Badespaß

Draußen brodelt die Hitze mit weit über 30°C und die Menschen flüchten sich in den Schatten oder bis zum Hals ins Wasser. Die Isar – vor nicht allzu langer Zeit noch überschäumender Hochwasserbringer – ist nur noch ein schmales Flüsschen, in dem nun auch Kinder am Ufer weitgehend gefahrlos planschen können. Es macht Spaß sich von der Strömung treiben zu lassen und die Kühle des Wassers zu genießen – ob nun mit oder ohne Boot:

Und dennoch ist so ein Wildfluß mit Vorsicht zu genießen.
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3 Nüsse für Ogerputtel

Es scheint um sich zu greifen! Wer in letzter Zeit mal bei GWFBW auf den Blog geschaut hat, der weiß: Schuhe verlieren liegt voll im Trend!

Nun könnte man ja denken „Jaaa – Schuhe irgendwo hinstellen und fotografieren das kann jede/r!“ Dann schaut Euch die Treter doch bitte mal an:

Ogerschuhe_HDRIst DAS etwa mein Stil?

Hab‘ ich da irgendwo ein Ja gehört? Martin – Du kriegst Ärger! 😉 NEIN – natürlich nicht! Ausserdem sind die Teile Größe 39. Tragen Mädchen oder Frauen so etwas? Um größer zu wirken? Da gab’s früher mal so Werbung in der ADAC-Zeitschrift: „10 cm größer in 5 Sekunden!“ Ich hab‘ mich immer scheckig gelacht! Nach der „Vergrößerung“ wäre ich deutlich über 2 m und passte dann durch keine Tür mehr… Umgekehrt wär‘ das weniger einfach und vermutlich schmerzhaft.

Aber was wollte ich eigentlich sagen? Richtig! Solche Schuhe trägt doch kein Mensch! Das sind vermutlich Ogerschuhe! Oder von einem Waldschrat. Einer Ogerin oder einer Waldschratin, wegen der kleinen Größe! Es war übrigens nur einer…der Rechte glaub‘ ich. Peinlicher Weise lag in der Nähe auch noch eine Unterhose. Mit Blümchen. Es wäre also möglich, daß in der vorletzten Woche, während der großen Hitze (haha!), eine junge Ogerin erst von Ihren Hormonen und dann von einem männlichen Pendant überwältigt wurde und…den Rest möchte ich mir nicht vorstellen. Wer solche Schuhe trägt…oder habe ich da Vorurteile? Ich bin als Mann natürlich kein Schuhexperte. Männer tragen Schuhe. Aber nur, weil sie Füße haben und gewissen gesellschaftlichen Konventionen unterliegen.

Wie dem auch sei – es scheint in Mode zu sein, Schuhe zu vergessen! Das ist vielleicht ein neuer Seitentrend der Schuh-Bäume. Habt Ihr davon gehört? Überall auf der Welt gibt es Schuhbäume wie diesen. (Link zum Schuhbaum) Nun ist dieser verlassene Schuh natürlich nicht halb so mystisch wie die legendären blauen Pumps. Aber, wenn Ihr eine Ogerin auf einem Bein herumhüpfen seht, dann „weisse Bescheid Schätzelein“!

Ich hatte übrigens kurzzeitig überlegt den Schuh den Fluten der Isar zu übergeben – ein kleiner Tritt hätte gereicht. Mir hätte die Vorstellung gefallen, daß er irgendwann in Rumänien durch das Donaudelta ins schwarze Meer dümpelt. Leider würde der Treter wohl nicht schwimmen – das Ding ist genau so schwer wie er aussieht… Und ein versenkter Ogerschuh würde nur die Huchen erschrecken. Nicht, daß ich verhaftet würde, wegen Ausrottung seltener Arten…

Ein schöner Tag am Fluss

Gestern waren für unsere Gegend bis zu 27°C angesagt und so kam es dann auch. Ich war mit Maya aber schon früh gegen 6:30 Uhr unterwegs und durch die Alpennähe ist es nachts doch noch deutlich kühler (um die 8°C). In der Folge liegen morgens schöne Nebelschwaden über dem Fluss, durch deren Lücken man die Sonnenstrahlen fallen sehen kann:

Ich habe diesmal einfach mal chronologisch fotografiert, was mir an diesem Morgenspaziergang gefallen hat, deswegen gibt es heute ein „Mixed“.
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Pelziges Wassergetier

Vor ca. 2 Wochen hatte ich die Biberspuren erstmals gesehen und hatte seitdem herumgefragt. Aber niemand hatte die Biber gesehen oder wusste, wo sie sich aufhalten könnten. Bis ich dann kürzlich den Isarranger im Wald getroffen habe. Der hat es natürlich ganz genau gewusst und mir auch verraten, denn er wußte, daß ich rücksichtsvoll sein würde.

Tja – heute Abend war ich bei Dämmerung auf der Fotopirsch… und ich habe sie gesehen! Eine ganze Familie! Ein großes männliches Tier, ein etwas kleineres Weibchen und 1 bis 3 Junge. Ich habe nie zwei von den Kleinen gleichzeitig sehen können, deswegen weiß ich es nicht so genau. Für richtig gute Fotos hätte ich ein lichtstarkes Tele mit mindestens 400 mm Brennweite benötigt. Aber ich hatte Glück und konnte eines der Jungen „in Flagranti“ erwischen, bevor ich ihm zu nahe heran kam:

BIberjunges

etwa halbjähriges Biberjunges

Und hier wohnen sie – in einer Biberburg, die in eine kleine Baumgruppe hinein gebaut ist: Weiterlesen