flower power

 

Es musste dringend einmal etwas den ewigen Krokus-Fotos entgegengesetzt werden, so sehr ich die kleinen Frühjahrsboten selbst auch liebe! Da kam es mir wie gerufen, daß unser kleiner Mohn die Köpfchen herausstreckte und die nachbarlichen Ranunkeln munkeln:
Ich hoffe, die Farben bringen Lächeln in Eure Gesichter und Frühling in die Herzen!
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Glitzerwelt

Juhuuuh! Die Sonne ist wieder da! Maya und ich sind gestern bei klirrendem Frost, aber schönstem Sonnenschein in den Isarauen unterwegs gewesen. Und schon sieht man auch wieder schöne Details:


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vor dem Schlaf

Einmal mehr hatte ich nur das Handy als Kamera dabei. Aber der Gegensatz von Leuchtkraft und welker Natur war so eindrucksvoll, daß ich beschloss, die Fotos würden dennoch wirken.

Wie hätte das erst geleuchtet, wenn die Sonne geschienen hätte!
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Himmel und Rätsel

Heute ist ausnahmsweise mal genau das drin, was draufsteht. Die HDR-Aufnahme macht aus dem abgeernteten Gerstenfeld fast eine herbstliche Ansicht unter einem dramatischen Himmel:

Einige Ähren waren noch übrig:

Und alle die auch noch Rätselspaß haben wollen, sollten bitte hier klicken:

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merkwürdige Mutation!

Und heute wieder mal ein kleines Rätsel!

Welche der folgenden Blumen existiert in Realität nicht, sondern ist eine Photoshop-Mutation?

Die Auflösung findet Ihr jetzt als letztes Foto. Es zeigt den Ursprung der „Mutation“.

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Vorwurfsvoller Blick

Bilde ich mir das nur ein, oder sind Maya und ich von diesem Jungbullen mit einem sehr vorwurfsvollen Blick bedacht worden?

Vielleicht ist er sogar ein bisschen sauer? Dabei habe ich ihm gar nichts getan. Außer ihn fotografiert. Vielleicht hält er sich ja nicht für fotogen… Vielleicht hat er ja gehört, daß ich ein bisschen über ihn gelacht habe… Irgendwie sah er so aus, als trüge er einen Vokuhila. Ich stellte mir vor, wenn er sich umdrehen würde, hätte er am Hinterkopf so eine zottelige Matte wie Rod Stewart in seinen Jungen Jahren. Ich habe ihm – ganz unwillkürlich – sogar „I am sailing“ vorgesungen… Mhm – wenn ich’s genau überlege, weiß ich jetzt doch, warum er so schaut!

lausbübisches Knabenkraut

Dieses kleine Orchideengewächs hat mir etwas Kopfzerbrechen bereitet…

KnabenkrautDas es zu den Knabenkräutern gehört, war klar, aber davon gibt es einige Varianten. Am ehesten passt das „männliche Knabenkraut“ (Orchis Mascula) darauf, auch wenn die Färbung in rosa/pink eine eher seltene ist. Normalerweise sind die dunkler. Aber die Blüten sind dreilippig und relativ lang und der bevorzugte Standort passte auch.
Aber weil sie mich geärgert hat, das dumme Gemüse, während mein Hirn sowieso schon verflüssigt war (bei 38° draussen, gefühlt 45°), hab‘ ich sie jetzt auch ein wenig geärgert…
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Sandy Beach

Gestern waren wir auf einer Wanderung entlang der Küste, die wir am „Sandy Beach“ gestartet haben. Der machte seinem Namen nur deswegen etwas Ehre, weil ja ein Großteil der Küsten hier felsig sind. Dort steht die Ruine einer kleinen Kapelle, die wohl früher den Seefahrern gewidmet war:

Auf halbem Wege unserer Wanderung gab es einen kleinen Kiesstrand und sogar Süßwasser aus einem kleinen Bach, der dort mündet – gut für die durstige Maya:

Panorama_strand_kleinAm Wegesrand wuchsen ausgesprochen wehrhafte Disteln: Weiterlesen

Königlicher Besuch

Gestatten, König/in Ernest/ine Schnirkel von Weinberg…Eine von unzähligen Schnecken, die heute wegen der feuchten und warmen Witterung aus ihren Winterverstecken krochen. Allerdings ein/e Wichtige/r! (Schnecken sind Zwitter)

King_HDR_klein

Schneckenkönig
Do you see the left hand oriented shell? Only one of about 20000 snails has one of these. Normally the tip of the shell is located at the right side. The left shelled snails are called „snail kings“ in Germany.

Je nach Sorte und Gebiet ist nämlich eine Schnecke von ca. 20.000 bis 1 Mio „linksdrehend“. Im Volksmund heißen diese Exemplare Schneckenkönig. Normalerweise sind die Schnecken rechtsdrehend. Die Spitze des Häuschens liegt also in Kriechrichtung gesehen auf der rechten Seite und dreht von der Mitte des Gehäuses aus gesehen in Uhrzeigerrichtung. Hier ein paar Beispiele für „Normalos“:
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Jagdfieber

Unsere Hundedame war in letzter Zeit nicht mehr so ausgelastet mit Nebenjobs und sie hat scheinbar die freie Zeit genutzt, ihre Jagdtechnik zu perfektionieren. Sie gehört ja der stolzen Rasse der Shiba Inu an, die vor Urzeiten einmal als Gehilfen für die Kleinwildjagd gezüchtet wurden. Mir war zwar klar, daß sie genetisch noch ziemlich nah am Wolf ist (wir heulen sehr gerne und viel zusammen, vor Allem in Vollmondnächten), aber wie gut ihre Jagdinstinkte eigentlich noch sind, habe ich mir nicht klar gemacht:

killer of the woodsScheinbar beherrscht sie die gnadenlose Shaolin-Technik des „zustoßenden Kranichs“… Grazil belastet sie das Sprungbein und balanciert mit dem ausgestreckten Fuß den Körper aus, um jederzeit zuschnappen zu können, wenn ein Eichörnchen unaufmerksam sein sollte. Kleingetier und niedere Lebensformen kann sie – wie alle weiblichen Wesen es können – allein mit dem Blick bannen und lenken. Manchmal gelange ich erst wieder zu Bewusstsein, wenn der Leckerlie-Beutel ganz leer ist…