une gaffe après l’autre

Neulich, in Dresden, wollte ich meinem Hund Maya etwas Bewegung verschaffen und fuhr mit dem Rad ein paar Kilometer durch die Innenstadt. Meine Frau radelt nicht so gerne, wollte aber mitkommen. Also nahm sie das Pferd. Als wir durch den Zwinger kamen, überraschte uns die Nacht. Es fing auch an zu regnen. Gut, daß ich für solche Fälle immer ein Zelt dabei habe. Maya durfte frei laufen während ich das Zelt aufschlug und nutzte den Rasen für dringende Geschäfte. Natürlich machte ich die Hinterlassenschaft weg, aber wohin mit dem Scheiss, wenn kein Mülleimer da ist? Ich habe den Beutel bis zum nächsten Tag einfach einem steinernen Faun unter den Arm geklemmt. Das stand ihm. Mittlerweile bekamen wir Hunger und die Stände mit den Original Thüringern hatten bereits geschlossen. Also ein paar Kekse zerkrümelt und Tauben damit angelockt. Nachdem wir 2 gefangen hatten, schürten wir ein lustiges Feuerchen und brieten die Vögel. Ein ungutes Gefühl hatte ich schon beim Verzehr. Nennt man die Tauben nicht auch die Ratten der Lüfte? Erst am nächsten Morgen sah ich dieses Schild. Wenn ich das vorher gewusst hätte…!

verbotsschild_kleinDas habe ich natürlich nicht wirklich erlebt. Könnte der Albtraum gewesen sein, durch den ich vor Kurzem mitten in der Nacht schweissbedeckt und orientierungslos erwachte…

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