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Django wartet auf die Mittagsstunde

 

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Bokeh Olé

Befeuert von meinem eigenen Interesse, sowie auf Wunsch eines einzelnen, freundlichen Herren aus der Foto-Blogger-Szene 🙂 , folgt hier nun der Vergleichstest zwischen den Freistellungsqualitäten einer DLSR mit APS-C Sensor und einer Systemkamera mit Micro Four Thirds Sensor.

Als Modell hat sich IA zur Verfügung gestellt, der nach einem tragischen Unfall, bei dem er beide Augen verlor (Ich glaube, er hat Maya zu viel hemmungslos angestarrt), kürzlich in einer einzigartigen OP wieder sehend wurde. Allerdings unter Veränderung der Augenform und -Farbe, weswegen er nun ständig high aussieht – aber das soll hier nicht Thema sein. Meinen Dank also an das geduldige Modell.

Zum Test traten an:

1) Sony Alpha 580 mit APS-C Sensor und Tamron SP 60mm DI II, 1:2,0

2) Panasonic DMC GX7 mit mft Sensor und adaptiertem Tamron SP 60mm DI II, 1:2,0

3) Panas. DMC GX7 mit mft Sensor u. adaptiertem Olympus Zuiko Auto-S 50mm, 1:1,8

Alle drei Fotos wurden sorgfältig per Hand auf das rechte Auge (in Kamera-Blickrichtung) fokussiert. Die Kamera war jeweils auf einem Stativ montiert und es wurde per Fernauslöser ausgelöst. Es wurde jeweils mit Offenblende (Tamron Blende 2,0, Olympus Blende 1,8) fotografiert und zwar bei einer Belichtungszeit von 1/30 Sekunden und ISO 200. Mit dem Olympus-Objektiv bin ich ein Stück näher herangerückt, um die geringere Brennweite auszugleichen. Die Fotos sind alle aus Raw-Dateien entwickelt, aber absichtlich nicht nach-bearbeitet, also auch noch nicht geschärft. Diesbezüglich wäre also noch reichlich Potential vorhanden.

Hier schon mal ein montiertes, bezüglich der Auflösung heruntergerechnetes Vergleichsfoto:

Links befindet sich Foto Nr.1 aus der Sony Alpha, rechts 2 und 3 aus der Panasonic GX7 (ganz rechts also mit Olympus-Objektiv)

Hier könnt Ihr die Einzelfotos in Vollauflösung anschauen, aber Achtung, falls Ihr mit Mobilgeräten über GSM zugreift – die Ladezeiten sind deutlich höher:

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