Karwendel im Morgenrock

Panorama_Morgenkarwendel_Winter_kleinAuch auf die Gefahr hin, daß ich zum „Morgenröte-Spezialisten“ werde – der Sonnenaufgang über dem Karwendel-Vorgebirge mit dem nebligen Loisach-Tal davor hat förmlich darum gebettelt, als Panorama fotografiert zu werden. Die Birkkarspitze kann man in den Wolken hinter dem Vorgebirge erahnen – sie riskiert einen ersten, verschlafenen Blick…

Ein Klick auf das Foto eröffnet einen Blick auf wenigstens Dreiviertel der Gesamtauflösung. Die volle Auflösung, selbst dieses beschnittenen Fotos wäre einfach zu groß. Trotzdem viel Vergnügen!

Rotnasigleuchtender Rentierschein

Ich wünsche Euch Allen ein schönes Weihnachtsfest und friedliche Feiertage, ganz so, wie Ihr es Euch für Euch selbst erträumt!

Geltinger Feld Sonnenaufgang_kleinUnd wenn wir schon keinen Schnee haben – so dachte sich vermutlich Rudolf, daß rot- und leuchtnasige Weihnachtsmann-Rentier – dann erleuchtet er uns wenigstens den Start in einen angenehmen Tag. Macht’s gut, Ihr Lieben!

Lichtblick

Das waren vielleicht triste, graue Tage in der letzten Woche. Boah ey…

Da war dieser Anblick heute Morgen endlich ein schöner Lichtblick. Allerdings auch ein kurzer – die Wetterfrösche stieseln schon wieder froschig herum und kündigen Schmuddelwetter an. Frische minus 4 Grad hatten wir heute um halb 8, aber wenigstens das Herz war warm:

Alpengluehen_kleinEuch Allen eine weiterhin schöne Adventszeit!

bavaria burning

Sonnenaufgang

Diesem Sonnenaufgang habe ich zwar eine etwas geänderte Gradationskurve und einen Tick mehr Luminanz verpasst, um den morgendlichen Dunstschleier aus dem Foto zu bekommen, aber es gab ihn wirklich genau so! BAAAM!

Es gibt solche Phasen im Leben…, in denen scheint die Kreativität zu ruhen und zufrieden vor sich hin zu schnurren. Ich bin nicht einmal ganz sicher, warum das bei mir im Moment so ist. Es gab Zeiten, da hat Alles und Jedes in meiner Umgebung mich sofort angeschriehen: „Fotografier mich! Ich bin einen Blogeintrag wert!“

Momentan gehe ich mit gedämpftem Blick durch die Gegend. Wenig optische Reize scheinen mir wichtig genug, meine fette und schwere Spiegelreflex einzupacken. Mit Arbeit, Familie, Freunden und leicht angeschlagener Gesundheit scheint meine Energie ausgelastet genug zu sein. Mit Elan und sprühenden Augen, sowie allem Equipment, gezielt losziehen zum Fotografieren? Das scheint mir momentan nicht attraktiv. Und dabei leuchten draußen überall die herbstlichen Farben; ein Fest für die Seele!

Aber da turnt dieses kleine Teufelchen an meinem Ohrläppchen und grunzt: „Das hast Du doch alles schon fotografiert! Ist es die Mühe wert?“

Gleichzeitig fehlt mir das Fotografieren! Häufig denke ich, daß es sehr schade ist, gerade jetzt keine Kamera dabei zu haben. Und deshalb ist nach und nach der Gedanke in mir gereift, ich bräuchte wohl eine Zweitkamera. Etwas Handliches, qualitativ aber trotzdem Hochwertiges. Schnell muss sie sein und am besten wetterfest und…ja, sagte ich es schon? Klein und handlich! In die Jackentasche passen soll das Teil! Nun bin ich – wie Ihr wisst – Ingenieur. Zwar keiner von der haarspalterischen Sorte, aber wenn es um Technik geht, will ich es schon genau wissen! Also habe ich mich informiert. Habe die Photokina 2014 abgewartet und das Internet und die Fachpresse durchforstet, was denn so in Frage käme. Und nebenbei habe ich mein Portemonnaie gemästet so gut es ging. Nicht zum ersten Mal ging mir dabei auf, daß viel Wissen nicht zu einfachen Entscheidungen führt. Nein, es erschwert sie eher noch. Und weil ich weiß, daß viele von Euch vor solchen oder ähnlichen Anschaffungs-Entscheidungen stehen, habe ich beschlossen, eine fetten, informationsgesättigten Blog-Beitrag zu schreiben, der Euch am Ende nicht im Regen stehen lässt, sondern der es Euch (hoffentlich) erleichtert, Eure eigene, fundierte Entscheidung zu treffen.

Wer mag, der (oder die) folge mir also in die gruseligen Katakomben:

Pixelballett

Morgendüne

Der erste Blick gestern Morgen aus dem Schlafzimmerfenster unseres Ferienhauses konnte sich sehen lassen:

Genaugenommen war der Ausblick natürlich weitaus panoramiger…
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orgasmic water

Nachdem Consuela, die Heldin des Alltags, neulich den Skyporn gesichtet hat, über den ich mich köstlich amüsiert habe, war mir sofort klar, was ich da gestern mit dem Mobiltelefon fotografiert hatte!

Ob soviel Erotik konnte sich der erzkatholische, oberbayrische Himmel nicht mehr zurückhalten und wurde geradezu tomatenrot…
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Morning Glory

Ich bin eigentlich kein Freund davon, mehrfach nacheinander auf einem Thema herumzureiten. Aber momentan haben wir morgens einfach grandiose Wolkenlagen!

Gestern morgen lag ein riesiges, scharf abgegrenztes Wolkenband vor dem Alpenkamm – das sah fast so aus, wie die australischen Morning Glory clouds, auf die ich neulich schon hingewiesen hatte. Einfach grandios, wenn man direkt darunter steht!

Auf dem folgenden Foto sieht man auch den Morgennebel über den Feldern.
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Original und Fälschung

Wie immer, wenn ich früh morgens mit Maya über die Felder oder durch die Isarauen strolche, hatte ich die Spiegelreflex nicht mit. Aber dieser Morgenhimmel war mal wieder von der unwiderstehlichen Sorte. Photoshop hat aus 3 Handy-Fotos eines gemacht. Die Farben habe ich vollständig so belassen. Der Eindruck, als wenn eine Seite des Panoramas mit einem farbigen Verlaufs-Filter belegt sei, entstand ganz natürlich.

Wer mich mittlerweile kennt, hat es sicherlich schon geahnt – ich konnte nicht widerstehen und habe Kontrast und Farben hochgeregelt und die Tiefen und Lichter etwas modifiziert, so daß die Farben richtig „knallten“:

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Radioaktive Romantik

Kürzlich hatte der Janxxgeist ein Sonnenaufgangsfoto gebloggt, von dem ich gar nicht glauben konnte, daß die Farben original seien…

Und dann erwischt mich gestern Morgen eiskalt das hier:

SonnenaufgangGut… der erstaunliche Lilaton seines Fotos fehlt hier…aber hier ist doch irgendwas im Busch?! Testen die Amerikaner eine neue Ablenkungsstrategie? Wenn wir alle gebannt an den Himmel starren, verlegt die NSA bei uns zu Hause in aller Ruhe Microkameras? Hat irgendwo auf der Welt ein Vulkan Asche in die Luft geblasen, die nun – angeregt von japanischer Radioaktivität – die Wolken selbst leuchten lässt? Steht die ausserirdische Landung kurz bevor, aber sie müssen noch die Lichtstimmung anpassen? Meine Lieblingstheorie ist ja, daß wir alle im Vivarium eines Außerirdischen Jugendlichen leben. Vermutlich hat er sich gerade eine Lavalampe gekauft…